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1. Die Rotatorenmanschette kann erstmalig über eine Vielzahl von Befestigungspunkten mit dem Implantat verbunden werden.
2. Das Schaftmodul wird primär fixiert (Keine Probeprothese erforderlich!), danach erfolgt der individuelle Schaftaufbau.
3. Die Prothesenlänge kann über unterschiedlich große Distanzscheiben variiert werden.
4. Die Verzahnung der einzelnen Module ermöglicht die variable Rotationseinstellung der Prothese.
5. Das Prothesendesign ermöglicht eine optimale Lateralisation über verschiedene Kopfgrößen.
6. Verschiedene Kopfgrößen und -durchmesser stehen zur Verfügung.
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